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Goldfinger Zinni - glückloser Erfinder und Goldsucher |
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Auf einem hügeligen Gelände steht neben einer kleinen Scheune und drei alten Taubenschlägen ein kleines schiefes Holzhaus das von grünen Wiesen und drei alten Eichen umgeben ist. Alles an dem Häuschen, dass aussieht wie eine Kuckucksuhr, war schief. Schief hing ihre Eingangstüre in den Angeln. Schief blickten ihre Fenster hinaus in die Felder von Waldwiesen, und schief sass ihr arg ramponiertes Holzdach, das mit einzelnen Brettern notdürftig kreuz und quer vernagelt war.
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Vom obersten Dachfenster des Häusschens führt eine hölzerne Wendeltreppe hinunter zum Eingang. Vor diesem befindet sich ein kleines Holzschild auf dem mit grossen Buchstaben „Tüftellabor“ steht.
Im Garten stehen seltsam komisch aussehende Geräte und monströse Maschinen, hölzerne Fässer. In diesem Häuschen wohnt der verschrobene, schrullige, liebenswürdige und leicht verrückte Dachs namens Goldfinger Zinni. Er ist geborener Forscher, Bastler, absoluter Optimist und Erfinder von unglaublichen Gegenständen aller Arten. Doch zerstreut wie er nun mal eben ist, tritt er auch immer wieder von einem Fettnäpfchen ins andere. Denn leider gelingen ihm seine kuriosen, aber glücklosen Erfindungen eher selten. Kühn und voller Tatendrang werkelt er ständig mit nimmermüdem Erfindungsgeist und versucht sich immer wieder an neuen aussergewöhnlichen und unglaublichen Dingen in seinem Tüftellaboratorium. |
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